
Beitrag von Harald Hahn
Bienenfütterung: 15 kg Zuckersirup pro Volk.
Nachdem ich Honig entnommen habe, muss ich natürlich per Fütterung dafür sorgen, dass meine Bienen (7 Völker an 2 Standorten) trotzdem genug Futter haben, um den Winter und das Frühjahr zu überstehen, ohne zu verhungern. Ich setze dafür zur Hauptfütterung inzwischen fertigen Zuckersirup (Bild 1) ein, den man im Bienenzubehörhandel kaufen kann. Bei den Geräten zur Auffütterung habe ich mich entschieden, ab sofort nur noch Futtertröge (Bild 2) zu verwenden, die man einfach auf den Brutraum aufsetzen kann. Weiterer Vorteil: Man kann auch mal 5 oder 6 Liter auf einmal füttern. Das spart Arbeit und es findet weniger Räuberei statt, da sich der Sirup direkt aus dem Sirup-Kanister in die Futtertröge füllen lässt. Schnell und ohne Tropfen und damit ohne Räuberei. Wird Zuckersirup ohne weitere Maßnahmen in einen Futtertrog gefüllt, würden viele Bienen beim Versuch, den Sirup zu verwenden, im Sirup „ertrinken“. Seit letztem Jahr setze ich sogenannte schwimmende Steine (Bild 3) ein, um die Nahrungsaufnahme ohne Ertrinken zu ermöglichen. Diese schwimmenden Steine lassen sich sehr dicht im Futtertrog einbringen, und keine Biene muss mehr ertrinken. Diese „aufgeblähten Glassteine“ sind für die Dauernutzung jedes Jahr wiederverwendbar.



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