FLUGLOCHKONTROLLE: Mein Sirius-Volk ist auch im September gut drauf

Beitrag von Barbara Sch.

FLUGLOCHKONTROLLE: Mein Sirius-Volk ist auch im September gut drauf

In den warmen Septembertagen ist noch viel los – bei uns auf 850 m Höhe im Schwarzwald beginnt jetzt die Blüte des Neophyten "drüsiges Springkraut". Es fällt dadurch auf, dass die Bienen mit einer weißen "Kutte" und manchmal auch weißen Pollenhöschen zurückkommen. Die Wächterbienen kontrollieren gut, denn das Nahrungsangebot wird knapper, und da kann es auch zu Raubzügen kommen. Ich habe eines Abends vor meinem grünen, von HektarNektar und SIRIUS Facilities gesponserten Volk eine riesengroße Biene entdeckt. Sie war schon tot. Es war wohl eine Holzbiene, die als Wildbiene ganz anders lebt als die Honigbiene.

Wir haben im Garten bewusst einen Bereich mit viel abgeschnittenem Geäst angelegt. Im kommenden Jahr werde ich noch mehr für die Wildinsekten anbieten. Gute Insektenhotels kann man sich selbst bauen. Einen Hummelkasten habe ich bereits geholt. Ich hatte erst in einem der Imkerseminare mehr über die Wildbienenthematik gehört und mir auch ein Bild gemacht, dass diese Bienen nicht durch Honigbienen bedroht werden. Es ist Platz für alle, lasst uns entsprechende Flächen schaffen!

Zusätzlich ist der September eine wichtige Zeit für Imker, um die Bienenvölker auf den Winter vorzubereiten. Dazu gehört die Auffütterung der Völker, um sicherzustellen, dass sie genügend Nahrungsvorräte für die kalten Monate haben. Auch die Varroa-Behandlung ist in dieser Zeit entscheidend, um die Gesundheit der Bienen zu gewährleisten.

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