Futtern Futtern Futtern

Beitrag von Beatrice Cervinka

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Wer im Sommer Honig geerntet hat und seine Bienen gut über den Winter bringen will, muss sich im September um genügend Futter für die Mädels kümmern. Jetzt sind die meisten Blumen verblüht, Bäume blühen gar nicht mehr, sodass unsere fleißigen kleinen Nektarsucher nicht mehr genug Nahrung finden, um ihre Wintervorräte bis unters Dach zu füllen. Deswegen helfen wir ihnen und geben pro Volk ca. 15-20 kg Nahrung in Form von Zuckerwasser, Zuckersirup oder Futterteig ins Volk. Doch natürlich sind nicht nur die Bienen scharf auf die süße Gabe. Kleckert auch nur ein Tropfen daneben, sind schnell Wespen zur Stelle. Daher ist es sinnvoll, abends zu füttern, wenn alle Insekten ihre Flugtätigkeit eingestellt haben, und auch den Fluglochkeil auf die Winteröffnung zu drehen, sodass das Flugloch auf 2 cm Größe begrenzt ist. Das schützt vor unerwünschten Räubern, die sich auch gerne mal in den Bienenstock schmuggeln wollen.

Zusätzlich ist es im September wichtig, die Bienenvölker auf Varroamilben zu kontrollieren und gegebenenfalls zu behandeln. Diese Parasiten können den Bienen erheblichen Schaden zufügen und die Überwinterung gefährden. Eine regelmäßige Kontrolle und Behandlung sind daher essenziell, um die Gesundheit der Völker zu gewährleisten.

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