Hohe Varroalast

Beitrag von Susann Stempel

Hohe Varroalast

Nach einem recht milden Oktober folgte dieses Jahr ein ebenso milder November. Der Flugverkehr ist noch sehr hoch und die Völker sind weiterhin in der Brut. Dies hat teilweise erschreckende Auswirkungen auf die Varroalast. In den letzten Tagen habe ich die Varroa gezählt und beschlossen, noch einmal zu behandeln. Hierbei wurde ein Mittel in die Wabengassen geträufelt, das ganzjährig (außerhalb der Tracht) verwendet werden kann und wetterunabhängig ist.

Zusätzlich ist es im November wichtig, die Futtervorräte der Bienenvölker zu überprüfen, da die Bienen in den kommenden kalten Monaten auf diese angewiesen sind. Ein ausreichender Futtervorrat ist entscheidend, um das Überleben der Völker bis zum Frühling zu sichern.

Hohe Varroalast
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