
Beitrag von Heiko Lorenz
Honigernte - die Erste!
Wieder ein Monat, in dem sich alles überschlägt. Die Völker sind alle noch in Schwarmstimmung, und der Imker kontrolliert weiterhin im wöchentlichen Rhythmus die Völker auf Schwarmzellen, um abgehende Schwärme zu vermeiden. Die Honigernte steht an – der Zeitpunkt, auf den alle warten. Die Bienenfluchten werden eingelegt, und einen Tag später sind nahezu keine Bienen mehr im Honigraum. Der Imker zieht nun die Waben und transportiert sie nach Hause zur Honigschleuder. Das Ergebnis läuft aus der Schleuder und wird anschließend gesiebt, abgeschäumt und gerührt. Der Honig erhält nach wenigen Tagen die gewünschte Konsistenz und kann abgefüllt werden.
Im Juni ist es besonders wichtig, die Bienenvölker regelmäßig zu kontrollieren, da die Schwarmstimmung auf ihrem Höhepunkt ist. Ein Schwarmverlust kann die Honigernte erheblich reduzieren. Zudem ist es die Zeit, in der die Bienen besonders aktiv sind und viel Nektar sammeln, was die Grundlage für eine reiche Honigernte bildet.




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