
Beitrag von Karin Radzewitz
langsam kehrt Ruhe ein
Die Nächte sind bereits kalt. Nachdem die zweite Ameisensäurebehandlung abgeschlossen war, habe ich alle Völker gewogen. Einige haben genug Winterfutter, andere bekommen noch etwas Sirup. Mitte Oktober wird noch einmal gewogen, um zu entscheiden, ob weiter gefüttert werden muss. Das Wetter ist eher kühl, feucht und windig. Wenn jedoch die Sonne herauskommt, sieht man, wie sich die Jungbienen einfliegen und noch Pollen sammeln. Hier blühen noch der Efeu und die Goldrute.
Im Oktober ist es wichtig, die Bienenvölker auf den Winter vorzubereiten. Die Varroa-Milbe ist eine der größten Bedrohungen für die Bienen, daher sind regelmäßige Behandlungen unerlässlich. Zudem sollten Imker darauf achten, dass die Bienen genug Futtervorräte haben, um die kalten Monate zu überstehen. Die letzten warmen Tage nutzen die Bienen, um sich auf den Winter vorzubereiten und ihre Vorräte aufzufüllen.



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