Typisch November.

Beitrag von Sven Sobiegray

Typisch November.

Der November ist grau, dunkel und kalt. Die Bienen kommen nur noch sehr selten aus ihren Kästen. Die Nachttemperaturen liegen nur noch um 0 Grad, und die ersten Bienenvölker befinden sich in der Wintertraube. Bei den geringen Temperaturen würde eine einzelne Biene recht schnell erfrieren. Als Bienenvolk in einer Traube kuscheln sich die Bienen so eng zusammen, dass sie sich gegenseitig wärmen und eine Temperatur von ca. 20 Grad halten können, unabhängig davon, wie kalt es draußen ist.

Im November steht für Imker:innen vor allem die Kontrolle der Bienenvölker auf dem Programm. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Bienen genug Futtervorräte für den Winter haben. Zudem wird oft eine letzte Varroa-Behandlung durchgeführt, um die Bienengesundheit zu sichern. Die Varroamilbe ist ein bedeutender Schädling, der die Bienen schwächen kann, weshalb ihre Kontrolle essenziell ist.

Typisch November.
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