
Beitrag von Andy Pieczynski
Was macht der Imker im Winter? Teil 1
Im Winter hat der Imker nicht viele Möglichkeiten, die Volksentwicklung zu beeinflussen. Man beobachtet, wie der Futterverbrauch ist und ob die Oxalsäurebehandlung aus dem Dezember funktioniert hat. Den Futterverbrauch kann man mit einer Kofferwaage und einem langen Holzstab prüfen. Vorher muss man natürlich zum Vergleich eine leere Kiste wiegen. Bei den aktuellen milden Temperaturen ist es möglich, nachzufüttern, falls man den Eindruck hat, dass zu wenig Futtervorrat vorhanden ist.
Zusätzlich ist es im Januar wichtig, die Bienenstöcke regelmäßig auf Schäden durch Wind oder Tiere zu überprüfen. Auch wenn die Bienen im Winter in der Regel ruhen, können milde Temperaturen dazu führen, dass sie aktiver werden und mehr Futter benötigen. Ein gut isolierter Bienenstock hilft, die Wärme zu halten und den Energieverbrauch der Bienen zu reduzieren.





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