
Beitrag von Heiko Lorenz
Winterarbeiten stehen an...
Es wird langsam kalt, der erste Schnee ist hier gefallen und die Bienen ziehen sich bei den Temperaturen zu einer Wintertraube zusammen. Jetzt wird noch die "Windel" kontrolliert, um den Varroabefall abschätzen zu können – viel mehr gibt es an den Völkern nicht zu machen. Nebenbei ist jetzt die Zeit, um Bäume zu pflanzen. Der Landschaftspflegeverband Main-Kinzig organisiert jährlich eine Sammelbestellung mit jungen Obstbäumen, und die Sortenzusammenstellung basiert auf alten Obstsorten. Dieses Jahr fanden auf diesem Weg drei "Hauszwetschgen" den Weg auf die Streuobstwiesen. Parallel fördert die Stadt Maintal die Aktion "Mein Lieblingsbaum". Hier werden ebenfalls geförderte Stadtbäume zu günstigen Preisen abgegeben. Dieses Jahr wurden eine Esskastanie und eine Esche gepflanzt und ergänzen die Winterlinde, eine Sommerlinde und eine Kastanie aus dem Vorjahr. Zum Monatsende hin wurde es etwas arbeitsreicher, der örtliche Weihnachtsmarkt stand bevor und es wurde Honig abgefüllt, Etiketten geklebt und alles rund um den Stand vorbereitet.
Im November ist es wichtig, die Bienenstöcke gut gegen die Kälte zu schützen, da die Bienen in ihrer Wintertraube ihre Energie darauf verwenden, die Königin warm zu halten. Eine gute Isolierung und ein windgeschützter Standort sind entscheidend. Zudem ist es ratsam, die Futtervorräte der Bienen zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie ausreichend Nahrung für die Wintermonate haben.



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