Behandeln, füttern und eine neue Start- und Landebahn

Beitrag von David Bergmann

Behandeln, füttern und eine neue Start- und Landebahn

Da ich das Volk sehr spät bekommen habe, ist das heurige Ziel, dieses Volk gut über den Winter zu bringen. Ich habe Ende Juli mit der Varroabehandlung begonnen und auch schon mit der Winterfütterung. Die Honigzarge, die ich aufgesetzt habe, haben die Bienen, wie eigentlich erwartet, nicht angenommen. Dafür war zu dem Zeitpunkt zu wenig Tracht, sodass sie den Honigraum nicht befüllen konnten. Ich habe den Bienen ein Anflugbrett gebastelt, damit sie mehr Platz zum Starten und Landen haben, und die Fluglöcher verengt, da bei der Fütterung immer die Gefahr der Räuberei von anderen Bienenstöcken besteht.

Bei den anderen Völkern konnte ich Ende Juli ernten. Zwar nicht viel, aber doch ein paar Kilo. Auch diese werden behandelt und gefüttert. Ich behandle gegen Varroa mit Varromed. Varromed wird 3-4 Mal in einem Abstand von 6 Tagen geträufelt.

Zusätzliche Information: Im Juli ist es besonders wichtig, die Bienen auf den Winter vorzubereiten. Die Varroabehandlung ist entscheidend, da die Varroamilbe eine der größten Bedrohungen für Bienenvölker darstellt. Eine rechtzeitige und effektive Behandlung kann den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Überwintern und dem Verlust des Volkes ausmachen. Zudem ist die Winterfütterung essenziell, um sicherzustellen, dass die Bienen genügend Vorräte haben, um die kalte Jahreszeit zu überstehen.

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