Der von der Erlebnissennerei Zillertal gesponserte Wabenableger auf insgesamt sechs Waben ist bei mir angekommen, in einer sehr ausgeklügelten Verpackung aus Karton und Netz. Vielen Dank.
Die Bienenbehausung habe ich bereits früher bekommen und auf einen eigens gebauten Stand gestellt. Bevor ich die einzelnen Rahmen in die Beute gehängt habe, sind die Bienen durch einige Sprühstöße Milchsäure noch einmal gegen Varroa behandelt worden. Links und rechts der besetzten Waben habe ich noch neue Rähmchen mit Mittelwänden eingehängt.
Im dritten Foto seht ihr den geschlossenen Bienenstock mit aufgesetzter Futterzarge. Daneben habe ich noch einen schon vorhandenen Bienenstock gestellt und ebenfalls mit Futter versorgt. Schaut mal, alles sieht ganz gut aus. Hoffentlich bewährt sich der neue Standort in Innsbruck/Hötting. Ich hatte mal einen Platz in Sellrain auf 1100 m Seehöhe, da waren die Bedingungen etwas besser. In Hötting ist es deutlich schwieriger, die Bienen über den Winter zu bringen. Ich vermute, dass es an den warmen Phasen liegt, durch die die Bienen immer wieder in ihrer Winterruhe gestört werden.
Im September ist es wichtig, die Bienen auf den Winter vorzubereiten. Dazu gehört, die Futtervorräte zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufüllen, um sicherzustellen, dass die Bienen genug Nahrung für die kalten Monate haben. Auch die Varroa-Behandlung ist entscheidend, um die Gesundheit des Bienenvolks zu gewährleisten. Ein gut isolierter Bienenstock kann helfen, die Bienen vor Temperaturschwankungen zu schützen und ihre Winterruhe zu unterstützen.