
Beitrag von Beate Götz
Christbaumkerzen
Winterzeit ist Kerzengießzeit! Wenn im Winter der Holzofen bollert, ist die ideale Zeit, das Wachs zum Kerzengießen über viele Stunden flüssig zu halten. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – lautet hier die Devise.
Damit die Kerzen ohne Ruß, Knistern, Spritzen und Flackern brennen, muss das Wachs mehrmals sehr gründlich gefiltert werden. Sollten noch Partikel im Wachs sein, würde der Docht unter der Flamme beim Ansaugen des verflüssigten Wachses verstopfen, die "Brennstoffzufuhr" wäre gestoppt und die Kerze würde erlöschen. Daher ist der erste Schritt also, das Wachs gewissenhaft zu säubern. Dann wird es geschmolzen und die Formen werden befüllt. Das Abkühlen und Erstarren dauert gute 20 Minuten, dann erst können die festen Kerzen aus der Form gelöst werden. Ich lasse immer mindestens eine Kerze am Docht hängen, damit diese mit ihrem Gewicht den Docht für die nächste Kerze gerade zieht.
Im Januar ist es für die Bienen wichtig, dass sie in ihren Stöcken gut isoliert sind, um die kalten Temperaturen zu überstehen. Die Imker:innen überprüfen regelmäßig die Futtervorräte, da die Bienen in dieser Zeit von ihren Vorräten leben. Ein Mangel an Futter kann zu einem Bienensterben führen. Daher ist es entscheidend, dass die Bienenstöcke gut vorbereitet in den Winter gegangen sind.



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