
Beitrag von Patrick Höfler
Die Ruhe vor dem Sturm
Nach vielen warmen Tagen Ende Dezember und Anfang Januar wechseln sich Schnee, Regen und Frost in der zweiten Januar-Hälfte ab. Die warmen Temperaturen haben schon manche Pflanzen mit ihrem Pollen und Nektar gelockt. Doch noch reicht es nicht, um genug Futter für die Bienen zu bieten. Die Königin hat mit der Brutsaison noch nicht richtig begonnen – aber das wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Im Januar ist es wichtig, die Bienenstöcke regelmäßig zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass die Bienen genug Futtervorräte haben, um den Winter zu überstehen. Auch wenn die Temperaturen gelegentlich milder sind, sollten die Bienenstöcke nicht zu oft geöffnet werden, um die Wärme im Inneren zu bewahren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Varroa-Milbe, die auch im Winter eine Bedrohung darstellen kann. Regelmäßige Kontrollen und gegebenenfalls Behandlungen sind entscheidend, um die Gesundheit der Bienenvölker zu gewährleisten.

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